Kein Strandtag auf Paxos? Was man in und um Gaios unternehmen kann
Paxos ist klein, und das meiste spielt sich im Meer ab – ein Tag mit starkem Wind oder Regen braucht also einen Plan. Die Antwort heißt meist Gaios, der Hafenort der Insel, der bei jedem Wetter schön ist.
Hier sind drei Ideen, vom Ort bis zu einem Naturdenkmal für die Zeit nach dem Regen.
1. Hafen von Gaios und seine Inselchen
Gaios liegt an der geschützten Ostseite der Insel, abgeschirmt von zwei Inselchen, Agios Nikolaos und Panagia, mit einem schmalen Kanal voller Boote dazwischen. Die autofreien Gassen, Häuser im venezianischen Stil und Cafés an der Uferpromenade laden zum langsamen Bummeln ein.
Auf Agios Nikolaos, direkt gegenüber dem Hafen, stehen die Ruinen einer venezianischen Burg.
Gut zu wissen: Die Schiffe legen am neuen Hafen an, etwa 15 Gehminuten vom Zentrum: Plan Zeit ein, wenn du eins erreichen musst.
Hafen von Gaios und seine Inselchen in Google Maps öffnen →2. Volkskundemuseum
An der Uferpromenade, in einem alten Schulgebäude, zeigt das kleine Volkskundemuseum traditionell eingerichtete Räume, Trachten und auf Paxos gefundene Gegenstände. Eine gute Stunde unter Dach.
Gut zu wissen: Im Sommer hat es kurze Öffnungszeiten, vormittags und abends: vorher prüfen.
Volkskundemuseum in Google Maps öffnen →3. Felsbogen Tripitos
Weniger als 3 km südlich von Gaios liegt das bekannteste Naturdenkmal der Insel: ein hoher Felsbogen im Meer, oben mehrere Meter breit, mit Blick bis Antipaxos. Du fährst einen unbefestigten Weg durch Olivenhaine und gehst dann einen kurzen, steilen Klippenpfad hinunter.
Gut zu wissen: Nur bei trockenem Wetter: Der Pfad ist steil und bei Nässe rutschig, und halte Abstand von den Kanten.
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